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Interessante ZIP-Einstellungen

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Das ZIP-Format ist seit vielen Jahren das meistgenutzte Format, um Dateien auf einem Windows-PC zu komprimieren. Daher wird es auch von Anfang an von Directory Opus besonders unterstützt. Hier werden ein paar Einstellungen gezeigt, mit denen man den Komfort noch erhöhen kann.

Das Besondere an der internen Unterstützung ist, dass man mit ZIP-Archiven wie mit Verzeichnissen arbeiten kann. Mit einem Doppelklick öffnet sich ein ZIP-Archiv und man sieht direkt die darin befindlichen Dateien direkt im Lister. Wie bei einem anderen Verzeichnis kann man Datei hineinkopieren, löschen, ersetzen oder entnehmen.

Um die Nutzung noch einfacher zu machen, kann man die folgenden Einstellungen durchführen.

Öffnen Sie den Dialog unter Einstellungen > Voreinstellungen > ZIP-Dateien > Einstellungen.

Die Kompressionsstufe steht standardmäßig im mittleren Bereich und sollte auf „Hoch“ für die beste Komprimierung eingestellt werden.

Die wichtigeren Einstellungen finden man unter Einstellungen > Voreinstellungen > ZIP-Dateien > Integration.

Falls nicht bereits im Zuge der Grundeinrichtung aktiviert, sollte der Haken bei „DOpus-Unterstützung für ZIP-Dateien aktivieren“ gesetzt werden.

Ebenso sollte „Directory Opus als Standard-Handler für ZIP-Dateien festlegen“ aktiv sein, es sei denn, man möchte standardmäßig ein anderes ZIP-Programm verwenden.

Im Kontextmenü (Rechtsklick auf eine Datei bzw. ein Verzeichnis) sind die ZIP-Befehle im Untermenü „Directory Opus-ZIP“ zu finden. Entfernt man den Haken bei „Kontextmenüs kaskadieren„, dann stehen die Einträge direkt im Menü und sind so wesentlich einfacher zu erreichen.

Wer selten Dateien Zippen und Mailen will, der kann den Eintrag „ZIP und EMail-Befehl einfügen“ deaktivieren, dann verbleiben nur die wichtigen Befehle zum Packen und Entpacken im Menü.

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